Konzeption & Organisation: Julia Dettke & Elisabeth Heyne

Um Anmeldung wird gebeten bis 30. Juni 2014 unter: raum.spiel@web.de

 

Neu: Tagungsbericht!

Flyer

Plakat

 

Programm

Freitag, 4. Juli 2014

9.30 Uhr:

Elisabeth Heyne (Münster) und Julia Dettke (Berlin): Eröffnung des Spielraums

 

Panel I: spielräume der theorie

9.45 – 11 Uhr:

Keynote: Gerhard Neumann (Berlin): Spieltheorie und Deutungsraum. Versuch einer Zusammenführung zweier kultureller Konzepte am Leitfaden von Roger Caillois’ ‚Les jeux et les hommes, le masque et le vertige‘

Katharina Grabbe (Münster): Zur räumlichen Dimension des Imaginären

 

11.30 – 13 Uhr:

Ilona Mader (Landau): Metafiktionalität als Spiel mit Fiktionsrahmen

Sebastian Thede (München): Psyche gegen Tyche. Spiel(t)räume des Zufalls

Sonja Klimek (Fribourg): Panel-Respondenz

 

Panel II: figurationen von raumspielen

14.30 – 15.45 Uhr:

Keynote: Astrid Poier-Bernhard (Graz): Raumbegriffe und Raumerkundungen in oulipotischen Texten

Christiane Hansen (Freiburg): Klabunds ‚Sonette des Spielers’

 

16.15-17.15 Uhr:

Alexander Kagerer (München): Poetologische Dynamiken und literarische Interdependenzen zwischen Spiel / Raum in Schachzabelbüchern des Mittelalters

Maria Dschaak (Berlin): Roman als Spielraum – am Beispiel von ‚Rayuela‘ von Julio Cortázar

 

17.45-18.30 Uhr:

Andreas Josef Vater (Berlin): Sich im Denken spielerisch orientieren. Überlegungen zur Poiesis des Rebus

David Wachter (Jena): Panel-Respondenz
 

Samstag, 5. Juli 2014

 Panel III: spiele mit dem textraum

9.30-10.45 Uhr:

Keynote: Regine Strätling (Berlin): Prozess und Werk. Zur Materialität literarischer Spielräume

Svetlana Efimova (Berlin): Das Spiel mit der räumlichen Materialität des Notizbuchs als Teil des Aufschreibeprozesses

 

11.15-12.15 Uhr:

Karin Kröger (Weimar, Erfurt, Jena): Lückenspiele. Spatium & Apostroph bei Samuel Beckett und Georges Perec

Julia Nantke (Wuppertal): Spiel nach eigenen Regeln: Transgression und Begrenzung als (Spiel-)Raum konstituierende Faktoren in Kurt Schwitters’ ‚Merzkunst‘

 

13.30-14.15 Uhr:

Anna Häusler (Erfurt): Bewegung schreiben. Zur Modellierung von Spielräumen in der Erzählstruktur des Storyboards

Bernhard Metz (Berlin): Panel-Respondenz

 

                  Abschlusspanel: Grenzräume des Spiels

14.45-15.45 Uhr:

Roman Kuhn (Berlin): ‚question of more space, room to expand’ – Glücks- und Versteckspiele bei Raymond Federman

Julia Grillmayr (Wien): Die Welt steht auf dem Spiel – das lebensgroße Spiel als Bewältigung und Sinnsuche in Jonathan Safran Foers ‚Extremely Loud and Incredibly Close‘

 

16.15-17 Uhr:

Lena Bisinger (Aachen): Der afrikanische Flüchtling und das Meer – Dichterische Raumspiele in ‚África en versos mojados‘ von Abderrahmán El Fathi

Abschlussdiskussion